Es wird Herbst. Und dunkel.

An diesem Wochenende ist es schon deutlich zu spüren: Der Herbst kommt. Und während die einen von den schönen Farben der Wälder reden, versuche ich, nicht depressiv zu werden. Ich hasse Herbst. Und Winter erst Recht. Zugegeben, die erwähnte Farbvielfalt im Wald sieht wirklich schön aus. Aber das war es dann auch schon. Denn nun kommt bald wieder die Zeit, in der man im Dunkeln zur Arbeit geht und auch nach Hause kommt. Die berühmte dunkle Jahreszeit. Die kalte Zeit. Wenn es wenigstens Schnee geben würde. Aber die letzten Jahre hat es eigentlich nur geregnet. Regen und Kälte, eine der ekelhaftesten Kombinationen.

Nun gibt es ja aber auch positive Aspekte. Man könnte die Zeit zuhause nutzen. Renovieren? Den Papierkram auf Vordermann bringen? Oder Artikel für den Blog schreiben. Tatsächlich habe ich mich heute schon dabei erwischt, über Neujahrsvorsätze nachzudenken. Aber warum bis zum ersten Januar warten? Es gibt so viel zu tun, und so viele Ideen.

Daher mein erster Vorsatz: Nicht von der dunklen Jahreszeit runterziehen lassen. Stattdessen möchte ich die Dinge erledigen, die ich klassisch vor mir hergeschoben habe. Ein Ansatz wäre, an diesem Wochenende einmal meine Ordner durchzugehen und nicht mehr benötigte Unterlagen zu entsorgen. Das habe ich nämlich schon eine ganze Weile nicht mehr getan – das Wetter war zu schön.

Ein Gedanke zu „Es wird Herbst. Und dunkel.

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