Ich habe damit begonnen, zu meditieren

Es gibt immer wieder Phasen, in denen mein Kopf nicht so spielt, wie ich das möchte. So habe ich in jüngster Vergangenheit mehrfach von Erlebnissen und Momenten der Vergangenheit geträumt, von denen ich eigentlich dachte, ich hätte sie hinter mir gelassen. Damit es etwas greifbarer wird: Von Momenten bzw. Situationen, die für mich sehr verletzend und/oder belastend waren. Und die mich scheinbar noch immer prägen und beschäftigen.

Da dachte ich mir: Wenn mir weniger vollgestopfte Regale, Struktur und Übersicht in Finanzen, Arbeit und organisatorischen Dingen gut tun – mit einem Wort Einfachheit, wenn auch in vielseitiger Form, dann doch auch sicher meinem Hinterstübchen. Daher lese ich gerade ein Buch über Meditation.

Ist die Besinnung der Weg, schlechte Erinnerungen hinter sich zu lassen und besser damit umgehen zu können? Ich bin sehr gespannt und offen für diese für mich neuen Anregungen.

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