Macht Geld glücklich?

Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt. Macht Geld wirklich glücklich? Muss es immer mehr sein? Mittlerweile habe ich mir die Frage beantwortet. Nein, Geld macht nicht glücklich. Aber man braucht Geld um glücklich zu sein. Getreu dem Motto “liberal minimal” liegt die Antwort für mich in der Mitte.

Es braucht ein gewisses Einkommensniveau, um glücklich zu sein. Glücklich in Bezug auf Finanzen bedeutet für mich, sich keine Sorgen um Geld machen zu müssen. Nun kommt es aber auch auf die eigenen Lebensverhältnisse an. Sie bestimmen, wie hoch dieses notwendige Einkommensniveau ist.

Ich möchte mir um die Katastrophen des Alltags keine (finanziellen) Gedanken machen müssen. Waschmaschine oder Auto kaputt? Reparieren oder gegebenenfalls ersetzen. Ohne ängstlichen Blick aufs Konto. Kurz genervt sein, dann ist das Thema auch schon erledigt.

Zwei Wege sind aus meiner Sicht möglich, um das zu erreichen: Ausgaben reduzieren oder Einnahmen erhöhen. Zugegeben, beides in Kombination ist auch ein möglicher Weg. Aber wenn ich ehrlich zu mir selbst bin: Ich brauche keinen Neuwagen. Ein Gebrauchter bringt mich auch von A nach B. Ständig neue Möbel, Unterhaltungselektronik, Kleidung etc.? Diese Dinge machen mich nicht glücklicher. Das musste ich aber erst lernen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.