Mir geht es besser ohne… Teil 1

…Zigaretten. Das ist tatsächlich das Erste, was mir hierzu einfällt. Im kommenden Januar sind es sechs Jahre, seitdem ich mit dem Rauchen aufgehört habe.

…Nachrichten, inkl. Wetterbericht. Früher habe ich regelmäßig verschiedene Zeitungen abgeklappert. Im Endeffekt habe ich mich aber meistens geärgert, fand etwas traurig und/oder sinnlos etc. Interessiert mich das Weltgeschehen, linse ich auf die Seite einer großen Nachrichtenagentur.

…Papier. In meinen Ordnern ist nur das, was ich wirklich brauche. Dadurch sind es auch nur drei Stück. Und ich muss auch nichts heraussuchen, nur herausnehmen.

…Lust- und Spontankäufe. Ich habe dadurch mehr Geld zur Verfügung und wende auch weniger Zeit auf für Dinge, die ich eigentlich nicht brauche. Ein Beispiel? Gerne: Ein Saugroboter. Ich hätte gerne einen, weil ich technikverliebt und allergisch bin. Und noch dazu das Staubsaugen auch gerne einmal vergesse. Ein solches Gerät verspricht eine permanent gesaugte Wohnung. Es will aber auch konfiguriert, entleert, saubergemacht und entstört werden. Ist es, wenn man ehrlich ist, nicht besser, einfach alle 2 Tage den Staubsauger in die Hand zu nehmen? In diesem Beispiel ist nicht der Staubsauger das Problem, ich bin es selbst.

…Soziale Netzwerke. Mit den Menschen, mit denen ich Kontakt haben möchte, habe ich Kontakt. Ganz ohne “Gefällt mir” und “Das habe ich heute gegessen”.

2 Gedanken zu „Mir geht es besser ohne… Teil 1

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